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Randscherbe
Randscherbe

Randscherbe

Date1200–800 v. Chr.
CultureUrnenfelderkultur
DescriptionDiese Randscherbe gehörte einmal zu einem größeren Topf mit doppelt gekantetem Rand. Durch seine gelblichgraue Farbe und die nur mäßig geglättete äußere Oberfläche kann dieser eher der Wirtschaftsware zugeordnet werden, welche heller und gröber als die Feinkeramik ist und weniger modischen Veränderungen unterliegt. Der Topf hatte eine geringe Kalksteinmagerung und war im Inneren gut geglättet. Der Außenrand war leicht gewulstet und mit Fingernagelkerben verziert. Auf der Schulter, unmittelbar unterhalb des Randansatzes, besaß der Topf eine horizontale Reihe aus gegenseitig gekniffenen Fingertupfen. Das Gefäß stammt aus der Urnenfelderzeit. Da aus dieser Zeit viel weniger Funde stammen als aus der Früh- bis Mittelbronzezeit ist davon auszugehen, dass es sich hier um kein richtiges Dorf, sondern eher um ein Gehöft oder ähnliches gehandelt hat. Welcher der beiden großen nordwestalpinen Urnenfelderkulturen, der Untermainisch-Schwäbischen, oder der Rheinisch-Schweizerischen, das Gehöft des Kirchberges angehörte, lässt sich nicht entscheiden.
DimensionsLänge: 5 cm
Object numberUFG-Os-2472
FundortKirchberg bei Reusten, Lkr. Tübingen
Bandhenkel
2200–1350 v. Chr.
Figurine: kleiner afrikanischer Kultdiener
Mitte - 2. Hälfte 2. Jh.v.Chr.
Figurine: Harpokrates
2. Hälfte 1. Jh. v. Chr.
ohne Titel
Primary Maker: Erwin Heerich
1991
Ohne Titel
Primary Maker: Torben Ebbesen
2002
Sichelmesser
4. Jt. v. Chr.
Sichelwagen
1998–1999
Die sieben Säulen der Weisheit
Primary Maker: Karl-Heinz Knoedler
1956/ 57
Epitaph für Jakob Kotze
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 10. Okt. 1606
Historische Chorfenster
Primary Maker: Glaswerkstätten Straßburg
Kettengetriebe
1998–1999
Farbraum (Parlatorium)
Primary Maker: Georg Karl Pfahler
1973
Lichtwärts
Primary Maker: Ulrich Kottenrodt
1956
Langgeschosse
1998–1999